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Das NIT ist ein Forschungsinstitut für Fragen des Tourismus und damit verwandten Themenstellungen. Auf Basis der Forschungen erarbeiten wir in Entwicklungs- und Beratungsprojekten Konzeptionen für den Tourismus.Machbarkeitsstudie EUROSTAT
Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts arbeitet das NIT im Auftrag von EUROSTAT zusammen mit internationalen Partnern an einer Machbarkeitsstudie, die prüfen soll, ob und wie man Positionsdaten aus Mobilfunknetzen zur Verbesserung der Tourismusstatistik in der EU nutzen kann (also z.B. mit Hilfe von Roaming-Daten messen, wie viele französische Mobiltelefone sich wie lange in Deutschland aufhalten). In Estland hat man dazu schon vielfältige und vielversprechende Erfahrungen gesammelt, so dass man das nun auch in anderen Ländern prüfen möchte.
Ansprechpartner: Dirk Schmücker und Ulf Sonntag
BASTIS - Baltic Sea Heritage Tourism Information Service
Das NIT hat den Baltic Sea Heritage Tourism Information Service (BASTIS) entwickelt. Als Bestandteil des AGORA 2.0 Projekts wurde BASTIS im Rahmen des Baltic Sea Region Programme 2007-2013 teilweise aus EU-Mitteln finanziert.
BASTIS ist eine einzigartige Quelle für touristische Marktinformationen in der Ostseeregion (BSR), für jedermann einfach und frei zugänglich! BASTIS richtet sich an Tourismusprofis bei Reiseveranstaltern, Reisebüros, Tourismusorganisationen und Destinationen. Machen Sie sich selbst ein Bild unter www.bastis-tourism.info! Hier finden Sie gut strukturiert und auf einen Blick Tourismusstatistiken, Marktforschungsresultate und -analysen für alle Ostseeländer, über die wichtigsten Quellmärkte sowie eine Segmentierung von Kultur- und Naturtouristen aus Europa, die Urlaub im Ostseeraum gemacht haben. Wie in Wikipedia können die Nutzer Informationen in BASTIS ergänzen und aktualisieren. So werden in BASTIS erstmals Ostseeweit in einer Quelle alle notwendigen Informationen für strategische Entscheidungen im Tourismus zur Verfügung gestellt. Aktuell wird BASTIS von etwa 500 Tourismusprofis pro Monat genutzt.
Ansprechpartner:Wolfgang Günther und Ulf Sonntag
GBSH 2013 - Landesweite Gästebefragung Schleswig-Holstein
Die Gästebefragung Schleswig-Holstein (GBSH) bewährt sich mittlerweile seit 15 Jahren als verlässliche Befragung von Übernachtungsgästen. Die langjährige Arbeit mit den Gästedaten in touristischen Entwicklungskonzepten, Machbarkeits- und Potenzialstudien sowie bei Erfolgskontrollen von Maßnahmenumsetzungen zeigt, dass die GBSH unseren Kunden nicht nur aktuelle Daten zur Gegenwart liefert, sondern bestens für regionale und zeitliche Vergleiche sowie für konkrete Planungssituationen geeignet ist.
Im Jahr 2013 werden wir die GBSH entsprechend des zweijährigen Rhythmus erneut durchführen. Wie in den Vorjahren werden wir Gästedaten im Rahmen der landesweiten Gästebefragung Schleswig-Holstein erheben. Ebenfalls wie in den Vorjahren gibt es auch jetzt wieder die Möglichkeit für LTOs, Städte, Inseln, Regionen und Kreise sowie für Branchenverbände sich mit kosten-günstigen Einzeluntersuchungen an der GBSH zu beteiligen, um ihre eigene Marktposition im SH-Tourismus bestimmen zu können.
Download: Informationsflyer
Ausführliche Informationen zur aktuellen GBSH 2013 finden Sie hier.
"Weihnachtsmarktbesuche Deutschland 2012“: Ergebnisse liegen vor.
Für die Studie wurde 2.000 Personen im Alter von 14-70 Jahren in Deutschland während der Weihnachtsmarktsaison 2012 (November 2012 bis Januar 2013) befragt. In der Studie werden folgende Themen und Fragen adressiert:
1. Besucher (Wie viele Menschen gehen überhaupt in einer Saison auf Weihnachtsmärkte? Und wie viele nicht? Wie unterscheiden sich die Weihnachtsmarkt-Besucher von den Nichtbesuchern? Wie viele Weihnachtsmarktbesuche macht ein Besucher im Durchschnitt in einer Weihnachtsmarktsaison?)
2. Besuche (Wie viele Weihnachtsmarktbesuche gibt es? Wie verteilen sich die Besuche über die Saison? Welche Weihnachtsmarkstädte werden oft besucht? Aus welchem Anlass werden die Weihnachtsmärkte besucht? Wie viele Personen besuchen einen Weihnachtsmarkt? Welche Rolle spielen die Kinder? Wie lange dauert ein Weihnachtsmarkt-Besuch? Wie viel Geld geben Weihnachtsmarktbesucher bei ihren Besuchen aus? Und wofür? Wie hat es den Besuchern gefallen? Wie viele Übernachtungen werden mit Weihnachtsmärkten generiert? Und was haben die Innenstädte sonst noch vom Weihnachtsmarkt?).
Ausgewählte Ergebnisse finden Sie hier (PDF-Dokument). Den gesamten Ergebnisbericht (35 Seiten als Chartbericht) können Sie zum Preis von EUR 2.000 zzgl. USt. bei uns beziehen.
Ansprechpartner: Dr. Dirk Schmücker und Kai Ziesemer
Touristische Potenziale des ÖPNV in Schleswig-Holstein
Um die Erreichbarkeit von Tourismusorten, aber auch die Vernetzung touristischer Ziele zu verbessern, hat das NIT im Auftrag der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft (LVS) und der Tourismusagentur Schleswig-Holstein (TASH) untersucht, welche Potenziale der Nahverkehr für den Tourismus im Land bietet und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit noch mehr Urlauber und Ausflügler Bus und Bahn nutzen. In Kooperation mit dem Tourismusverband Schleswig-Holstein (TVSH) analysierte das NIT bestehendes Datenmaterial und führte Workshops mit Touristen durch. Fazit: Die Entwicklung touristischer ÖPNV-Informationen, eine stärkere Einbindung der Vermieter, neue Tickets, mehr Service und die gezielte Ansprache potenzieller Wohnortausflügler werden empfohlen. Die Ergebnisse, die zum Download bereitstehen, fließen unter anderem auch in den neuen landesweiten Nahverkehrsplan ein. Am 24. Mai soll das gesamte Thema im Fachforum Tourismus und Nahverkehr weiter vertieft und diskutiert werden.
Ansprechpartnerin: Bente Grimm
Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen
Im Rahmen des DRV-Projektes „Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen“ wurde ein Praxisleitfaden veröffentlicht, in dem die Chancen, Herausforderungen und vor allem die Perspektiven für zehn übergreifende Handlungsfelder erläutert werden. Anlässlich der Grünen Woche wurden die Ergebnisse zudem der Fachöffentlichkeit auf einer Abschlusskonferenz in Berlin vorgestellt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BmWi) gefördert und von PROJECT M unter wissenschaftlicher Mitwirkung des NIT bearbeitet.
Ansprechpartnerin: Bente Grimm
Österreich Tourismus
Das österreichische Wirtschaftsministerium veranstaltet jedes Jahr eine Tourismuskonferenz als Teil einer bundesweiten Tourismusstrategie. Diese fand am 25.04.2013 zum 3. Mal statt, wobei dort unter anderem auch der jährliche Bericht des "Expertenbeirates" präsentiert wurde. Mitglieder des Expertenbeirates und Autoren des Berichtes sind Egon Smeral (Koordination), Hansruedi Müller, Harald Pechlaner, Karl Wöber und Martin Lohmann
Weitere Informationen
Fehmarnbelt Days
Vom 26. bis 28. September 2012 fanden in Lübeck und Hamburg die Fehmarnbelt Days statt. Ziel der deutsch-dänischen Veranstaltung, an der zahlreiche Akteure aus Politik und Wirtschaft und auch die Bürger der Region teilnahmen, war es, vor dem Hintergrund der erwarteten Festen Fehmarnbeltquerung Ideen und Konzepte für den Aufbau einer lebenswerten Fehmarnbeltregion zu sammeln und zu diskutieren. Teil des umfangreichen Programms war die Idea Factory in der Musik- und Kongresshalle Lübeck: Hier wurden in einem interessanten Verfahren vor allem Ideen für die Zukunft der Region generiert und bewertet. Bente Grimm wirkte als Mitglied der hochkarätig besetzten Jury an dieser Veranstaltung mit und warf dabei einen besonders kritischen Blick auf Projektideen in den Bereichen Tourismus und Mobilität.
Wertschöpfungsanalyse Dresden vorgestellt
Für die sächsische Landeshauptstadt Dresden hat das NIT im Auftrag der Dresden Marketing GmbH eine Wertschöpfungsanalyse erstellt und anlässlich des Dresdner Reisemarktes 2012 vorgestellt. Anlass der Untersuchung war die Planung, eine tourismusbezogene Abgabe (Fremdenverkehrsabgabe, Kurtaxe, Kulturförderabgabe) einzuführen. Dazu wurden aktuelle und präzise Daten zu den Ausgabenstrukturen und -volumina der Dresden-Gäste benötigt. Anders als in vielen anderen Wertschöpfungstudien wurde der nachfragerbezogene Ansatz auf Basis von Befragungsergebnissen in der Destination (und nicht in einem ausgewählten Quellmarkt) berechnet. Dadurch ergibt sich ein realistischeres Bild von Struktur und Volumen der touristischen Nachfrage. Die Präsentation ist als PDF verfügbar.
Einfluss einer Festen Fehmarnbeltquerung
Die Einflussanalyse Tourismus "Einfluss einer Festen Fehmarnbeltquerung auf Angebot und Nachfrage im Segment Tourismus auf der Insel Fehmarn und in der Gemeinde Großenbrode" wurde am 30. September 2011 veröffentlicht und steht als PDF-Dokument (10,6 MB) zur Verfügung. Die Studie wurde am 17. November 2011 auf Fehmarn öffentlich vorgestellt.
Kontakt im NIT: Dirk Schmücker
Innovativer Gesundheitstourismus in Deutschland
Orientierungshilfen im Zukunftsmarkt Gesundheitstourismus wurden im Projekt „Innovativer Gesundheitstourismus“ entwickelt und kommuniziert. Gemeinsam mit über 450 Experten aus Tourismus, Medizin und Gesundheitswirtschaft innovative Ideen, beispielhafte Angebote und neue Trends im Gesundheitstourismus identifiziert. Unter der Projektleitung von PROJECT M und KECK MEDICAL hat das NIT den Prozess wissenschaftlich begleitet. Nach einem erfolgreichen Abschlusskongress am 14.04.2011 in Berlin ist nun der Leitfaden „Innovativer Gesundheitstourismus in Deutschland“ veröffentlicht. Der Leitfaden steht hier zum Download zur Verfügung.
Mehr Informationen auf der Homepage des Projektes.
Aktuelle INTERREG-Projekte
Zur Zeit ist das NIT in verschiedenen INTERREG-Projekten aktiv. Besonders erwähnenswert: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ostseeweiten INTERREG-Projekts Agora (www.agora-tourism.net)) geht die Arbeit mit Agora 2.0 weiter. Informationen zu dieser Weiterführung unter www.agora2-tourism.net. Das NIT ist hier als Projektpartner engagiert (Kontakt: Wolfgang Günther).
Bestandteil des Projekts ist die Erarbeitung eines Ostseeweiten touristischen Informationsdienstes (BASTIS) für die B2B-Kommunikation (www.bastis-tourism.info).
Laufende und gerade abgeschlossene Projekte
Vermieterbefragung Schönberg. Anfang 2012 befragte das NIT die in der Gemeinde Schönberg tätigen Vermieter bezüglich Ihrer Perspektive zur Zentralen Zimmervermittlung. Der Wirtschaftausschuss der Gemeinde hatte 2011 beschlossen, eine Befragung durchzuführen, um eine Verbreiterung der Teilnehmerbasis an der ZZV zu prüfen. Kontakt im NIT: Henrike Beer.
NIT lieferte Beitrag zum ÖW Markensymposium 2011. Das Markensymposium der Österreich Werbugng ist ein jährliches Fachsymposium für die österreichische Tourismuswirtschaft. Beim Markensymposium 2011 referierte Dirk Schmücker über "Wie Urlaub wirkt". Die Symposiumsbeiträge sind online verfügbar.
Seit 2012 gibt es auf der Nordseeinsel Pellworm zertifizierte klimafreundliche Urlaubsunterkünfte. Das NIT hat dabei nicht nur das Konzept für die Zertifizierung entwickelt, sondern darüber hinaus datengestützt und in Abstimmung mit den Pellwormer Akteuren ein marktfähiges Marketingkonzept entwickelt. Zur Pressemeldung (Kontakt: Kai Ziesemer und Bente Grimm)
Im Rahmen des Veranstaltungschecks Travemünde 2011 hat das NIT im Auftrag der Lübeck und Travemünde Marketing GmbH über das Instrument einer repräsentativen Befragung der Veranstaltungsbesucher Basisdaten zur Besucherstruktur und detaillierte, qualitative Informationen zur Besucherzufriedenheit ermittelt. Zur Pressemeldung weitere Informationen (Kontakt: Kai Ziesemer).
Im Rahmen der Intitiative "für mich. für dich. fürs klima" hat das NIT 23 Anbieter von Kompensationleistungen bei Flugreisen untersucht. Die Ergebnisse des Marktchecks sind auf der Website des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) veröffentlicht.
Die Reiseanalyse der FUR untersucht jährlich das Urlaubs-Reiseverhalten der Deutschen. Das NIT ist verantwortlich für die wissenschaftliche Beratung und organisatorische Durchführung des Projektes (weitere Informationen ...).
Termine
Fachforum Nahverkehr und Tourismus
24. Mai 2013, IHK zu Kiel, Bente Grimm spricht über „Touristische Potenziale des ÖPNV in Schleswig-Holstein“, Weitere Infos und Anmeldung hier
Jahrestagung der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG), 6./7. Juni, Kiel, Bente Grimm spricht über „Touristische Potenziale des ÖPNV – Welche Zielgruppe kann wie und womit erreicht werden?“, weitere Informationen hier
Konferenz "Grünes Wachstum im Ostseeraum
14. Juni 2013, HanseMesse, Rostock, Wolfgang Günther spricht über "Perspektiven für nachhaltigen Tourismus in der Ostseeregion" im Workshop Tourismus der internationalen Konferenz weitere Informationen
Tagungsräume in Kiel
Mitten in der Stadt verfügen wir über einen großen Tagungsraum (bis 30 Personen) mit Nebenräumen, den wir bei Bedarf auch an unsere Partner und Gesellschafter vermieten.
[Details ...]












