Kai Ziesemer

Leiter Strategie und Entwicklung
Dipl. Volkswirt

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Stationen

  • seit Oktober 2007 Leiter Strategie und Entwicklung beim NIT 

  • 2001 - 2007 Projektleiter im NIT

  • 1995 - 2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im NIT

  • 1995 Freiberufliche Tätigkeit für die Abteilung Landesplanung der Landesregierung Schleswig-Holstein

  • 1994 - 1995 Wissenschaftlicher Angestellter des Instituts für Raumordnung und Entwicklungsplanung an der Universität Stuttgart (IREUS, Emeritus Prof. Dr. Peter Treuner)

  • 1991 - 1993 Wissenschaftliche Hilfskraft und freier Mitarbeiter des Instituts für Regionalforschung der Universität Kiel (Emerita Prof. Dr. Karin Peschel)

  • 1987 - 1993 Studium Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Ökonometrie, Raumwirtschaft, Regionalpolitik an der Christian-Albrechts-Universität Kiel

Vita

Kai Ziesemer interessiert sich für grundsätzliche Fragen der Entwicklung von Regionen, Städten, Inseln und anderen räumlichen Einheiten, in denen der Tourismus als gesellschaftlicher und ökonomischer Faktor eine Rolle spielt und sich als gestaltbare Größe zeigt.

Bei seiner Arbeit geht es um die Erarbeitung zweckorientierter und aufwandseffizienter Analyseergebnisse sowie um die Ableitung praktikabler Lösungen für die entwicklungsrelevanten Handlungsfelder im Tourismus in den betreffenden Regionen.

Diese Lösungen können die Entwicklung konkreter Infra- und Suprastrukturbereiche betreffen, z.B. im Rahmen von Machbarkeitsstudien, Handlungs- oder Raumnutzungskonzepten. Sie können aber auch in eher auf der Meta-Ebene angesiedelten Strategien bestehen, die als Leitlinien für die zukunftsorientierte Entwicklung der Zielgebiete dienen.

Letztlich geht es ihm um wahrnehmbare Entwicklungserfolge, die man messen kann. Daher befasst er sich neben seinen strategischen Arbeitsfeldern auch mit der Zielgebietsmarktforschung, der Evaluation und Erfolgskontrolle der touristischen Entwicklung.

Wichtig ist ihm bei seiner Arbeit die intensive Abstimmung der Analyseergebnisse und Lösungsansätze mit den Auftraggebern und Akteuren vor Ort. Dazu gehört die lebendige Präsentation nützlicher Fakten und Daten und die ergebnisoffene Diskussion der Beteiligten, die er gerne moderiert.